Hilfe für psychisch kranke Menschen

Hilfe für psychisch kranke Menschen

Mit dem Einzug der ersten BewohnerInnen in das Wohnheim Mutter Teresa in Geilenkirchen, damals noch auf der Straße "Zum Kniepbusch", begann zum 01.01.1988 für unseren Caritasverband der Einstieg in die Hilfen für psychisch kranke Menschen.

Aus der Not geboren, es gab zur damaligen Zeit außer der Krankenhausbehandlung und einzelnen niedergelassenen Nervenärzten im Kreis Heinsberg keine Angebote oder komplementäre Hilfs- und Versorgungsstrukturen für psychisch kranke Menschen und ihre Angehörigen, stellte sich unser Caritasverband dieser Herausforderung.

Heute, sieht diese Hilfs- und Versorgungsstruktur für psychisch kranke Menschen anders aus, von der ein Großteil durch unseren Caritasverband entwickelt und geschaffen wurde:

  • das neue Wohnheim Mutter Teresa mit differenziertem internen und externem Wohnkonzept in Geilenkirchen
  • die Kontakt- und Beratungsstellen in Heinsberg, Erkelenz und Übach-Palenberg
  • die ambulante Eingliederungshilfe in Form des Betreuten Wohnens
  • die teilstationär angelegte Tagesstätte in Heinsberg als Einrichtung der sozialen Rehabilitation
  • die Hilfen für das Berufs- und Arbeitsleben in Form des Integrationsfachdienstes (IFD) mit den Arbeitsschwerpunkten Arbeitsvermittlung- und Berufsbegleitung

Die Schaffung vernetzter, an den Bedürfnissen des einzelnen Menschen orientierten Hilfs- und Versorgungsstrukturen sind und bleiben Auftrag und Ziel unserer Hilfen für psychisch kranke Menschen.
Dieses leben wir auch in der Kooperation mit anderen und unserem Engagement durch aktive Mitgestaltung regionaler Psychiatrieplanung.